Zum Beispiel so:
Suchanfrage: schuft
Suchanfrage: Werwölfe
Suchanfrage: Yoga Wiener Neustadt
Suchanfrage: trinkfest
Suchanfrage: poesie
refferer sind schon was feines !
m.kadlicz - 24. Jan, 07:35
Was mir am Morgen Freude macht: Einen Beitrag fast fertig schreiben und dann durch die irrtümliche Betätigung irgeneiner (geheimen ?) Tastenkombination plötzlich im Fenster für einen neuen Beitrag landen ohne, dass der gerade mühevoll getippte noch auffindbar wäre.
m.kadlicz - 24. Jan, 07:29
Das Anlagenrechtsbereinigungs-Gesetz 2005 (
BGBl I Nr. 15/2006) lässt einen durch die schönen Verweise kreuz und quer durch verschiedene Normen sicherlich keine Langeweile aufkommen:
Auf Anlagen zur Erzeugung oder Verarbeitung von Schieß- und Sprengmitteln im Sinne des § 1 Abs. 1 des Schieß- und Sprengmittelgesetzes, BGBl. Nr. 196/1935, die die Kriterien der Z 4.6 der Anlage 3 zu diesem Bundesgesetz erfüllen oder in denen in der Anlage 5 zu diesem Bundesgesetz genannte gefährliche Stoffe mindestens in einer im § 84a Abs. 2 angeführten Menge vorhanden sind, sowie auf Anlagen zur Lagerung von Schieß- und Sprengmitteln, in denen in der Anlage 5 zu diesem Bundesgesetz genannte gefährliche Stoffe mindestens in einer im § 84a Abs. 2 angeführten Menge vorhanden sind, finden die Bestimmungen über die Betriebsanlagen und die damit zusammenhängenden Bestimmungen dieses Bundesgesetzes (§§ 74 bis 84h, 333 bis 338, 353 bis 360, 362, 366 und 371 bis 373) Anwendung. Auf diese Anlagen sind die Bestimmungen des Schieß- und Sprengmittelrechts unbeschadet des § 376 Z 48 nicht anzuwenden.Viel Spaß beim Blättern
m.kadlicz - 24. Jan, 07:27
"Red Bull" kennt fast jeder. Man kann also mit gutem Gewissen von einer bekannten Marke sprechen.
Da ist die Verlockung natürlich groß ein wenig an der Bekanntheit mitzunaschen und ein eher plumpes Imitat zu vertreiben.
"Red Dragon" ist allerdings abgestürzt.
Der OGH (
4 Ob 122/05b) hat die Herstellung und den Vertrieb verboten (indem er die Unterinstanzen bestätigt).
Wenn man sich das Bild im
Presse-Artikel ansieht, ist sofort klar, dass es sich bei der Gestaltung und der Namenswahl nicht um einen "Zufall" handelt. Die Vermutung, die der Drache nicht entkräften konnte, dass er die Bekanntheit des Bullen in unlauterer Weise ausnützen wollte, wird wohl stimmen.
m.kadlicz - 24. Jan, 07:22
Was passiert, wenn man einen Unternehmer der seit einigen Tagen im Konkurs ist (mit mir als Masseverwalter) bittet alle seine Gläubiger aufzulisten mit: vollständigem Namen/Firmenwortlaut und vollständiger Adresse ?
Zuerst passiert 'mal 3 Tage gar nichts. Nach einigem Drängen habe ich dann am Freitag Nachmittag eine Liste mit 83 Gläubigern erhalten.
Heute Abend habe ich die Liste angesehen und überarbeitet.
Von 83 Gläubigern waren exakt 19 richtig, wobei ich dabei Rechtschreibfehler schon gar nicht beachtet habe. Gedauert hat das 2 Stunden.
Und am Montag werde ich noch prüfen müssen, ob die Liste halbwegs vollständig ist, da mein Vertrauen mittelstark erschüttert ist.
Bin schon gespannt was passiert, wenn eine etwas schwierigere Aufgabe ansteht.
m.kadlicz - 21. Jan, 22:35
Noch eine blendende Idee aus Poltikerkreisen:
Strafmündigkeit von 14 auf 13 Jahre senken
Und noch dazu mit so starken und durchdachten Argumenten. Ich muss schon sagen: Respekt.
(via
orf.at)
PS.: Ist nicht eigentlich im Sommer "Saure Gurken Zeit" ?
m.kadlicz - 19. Jan, 08:45
Der Kärntner Ortstafelsstreit ist einfach beschämend.
Ingmar hat gestern über die
blendende Idee des Kärntner Landeshauptmannes berichtet.
Heute lese ich im Kurier, dass sich der Präsident des
VfGH an den Bundespräsidenten und den Bundeskanzler wendet. Die Grenze des erträglichen sei überschritten. Da kann man nur sagen: Recht hat er !!
Beispiel aus dem
Kurier-Artikel:
Haider legte sogar noch ein Schäuferl nach, indem er über den Staatsvertrag (in dem die Minderheitenrechte festgeschrieben sind) meinte, dieser sei "in historischer Bedeutungslosigkeit versunken". Außerdem kündigte Haider an, er werde jede Ortstafel, die das Höchstgericht aufhebt, lediglich etwas versetzen lassen, um die zweisprachige Version zu verhindern: "Das Spiel kann unendlich fortgesetzt werden."Ich finde das einfach nur mehr peinlich.
m.kadlicz - 19. Jan, 08:40
Um 6:35 im Büro sein hat nur dann Sinn, wenn man nicht den Schlüssel zu Hause vergisst.
Aber um 7:15 ist zum Glück mein Kollege gekommen. Selten hab' ich mich so gefreut ihn zu sehen.
m.kadlicz - 17. Jan, 07:44
...vor jenen Leuten, die auch bei -13° ihr Rad besteigen und damit in die Arbeit/Schule fahren. Und das sind gar nicht so wenige, wie ich heute in der Früh feststellen konnte.
m.kadlicz - 17. Jan, 07:43
Wer mir heute am Weg von der Kanzlei zum Landesgericht und retour begegnet ist:
- Ein Dame mit Pelzhaube, die ganz genau so ausgesehen hat wie ihr Chow Chow
- Ein (männlicher) Jugendlicher mit schwarz lackierten Fingernägeln
- Mann in Hemd und Sakko (bei minus 10 Grad) und Bart Simpson Krawatte
Ich bleib' heute dann in der Kanzlei.
m.kadlicz - 12. Jan, 09:38
Innerhalb der ersten drei Minuten nach dem Aufwachen wiesen Wright und sein Team die schwerwiegendsten geistigen Mängel nach. Nach zehn Minuten verschwanden im Allgemeinen die gröbsten Beeinträchtigungen, wenn auch noch bis zu zwei Stunden später Nachwirkungen zu erkennen warenIch weiß schon wer sich da jetzt voll bestätigt fühlt (schläft allerdings um die Zeit noch ;-) )
Etwas über die Qual des Aufwachens auf
science.orf.at.
m.kadlicz - 12. Jan, 07:28
2005 sind nach Angaben des Innenministeriums österreichweit deutlich weniger strafbare Handlungen gegen fremdes Vermögen begangen wordenDie Kriminalstatistik 2005 ist gestern veröffentlicht worden. Das
Innenministerium ist sehr zufrieden mit sich. Die Opposition hält sie für "
Lehrbeispiel für Schwindel und Schönfärberei".
Das ist das schöne an Statistiken: Sie wirken so wissenschaftlich exakt und lassen doch viel Platz für den täglichen politischen Kleinkrieg.
(beides via
kurier.at)
m.kadlicz - 12. Jan, 07:24
Mein Name ist Peter Zickenrott. Mit meiner Hilfe vermeiden Sie sowohl den Wehrdienst, als auch den Zivildienst.Auf
ausmusterung.com bietet Herr Zickenrott sein Service an.
Wir arbeiten ausschließlich mit Erkrankungen oder Störungen aus dem seelischen Bereich, so dass die für die Ableistung des Militärdienstes notwendige seelische Belastbarkeit nicht gegeben ist oder der Betroffene aufgrund seiner Erkrankungen oder Störungen nicht in der Lage ist, mit anderen zusammen in militärischer Gemeinschaft zusammenzuleben.Nachdem von einer 100%igen Erfolgsquote gesprochen wird, muss man wohl annehmen, dass wir alle viel durchgeknallter sind, als wir wissen.
(via
derstandard.at)
m.kadlicz - 12. Jan, 07:19
Aus einem Psychologischen Gutachten:
Der Proband hat anscheinend versucht, die Instruktionen zu befolgen und die Fragen sorgfältig zu beantworten. Die Antworten dürften wahrheitsgetreu sein und geben den gegenwärtigen Zustand des Probanden wahrscheinlich wieder.Wahrscheinlich wird das Gericht seine Entscheidung auf dieses Gutachten stützen und es dürfte dabei zu Recht entscheiden, dass mein Mandant anscheinend für die Erziehung seiner Tochter besser geeignet ist als die Kindesmutter.
m.kadlicz - 11. Jan, 07:32
Ab 19.1.2006 werden die ersten beiden bedingt Entlassenen mit elektronischen Fußfesseln an der virtuellen Leine gehalten.
Die "Fußfessel" ist ein am Knöchel montierter Sender. Über Mobiltelefon wird alle 17 Sekunden Kontakt hergestellt. Über Satellit wird das Mobiltelefon per GPS geortet. Die Daten werden an den Zentralcomputer der Kontrollorgane übermittelt.
(via
Salzburger Nachrichten)
m.kadlicz - 11. Jan, 07:25
Der EuGH hat ja im Juli 2005 durch sein Urteil zum Uni-Zugang in Österreich die bestehende Regel (nur wer in seinem Heimatland eine Studienberechtigung besitzt, darf auch in Ö studieren) gekippt.
Ingmar hat seinerzeit berichtet.
Also auf ein neues:
Die Experten setzten dabei auf die so genannte Safeguard-Klausel der EU, ein arbeitsrechtliches Instrument, das eine Überbelastung des Arbeitsmarktes in speziellen Bereichen durch ausländische Arbeitskräfte verhindern soll.Die neue Regelung müsste dann der EU-Kommission vorgelegt werden. Erst wenn diese keine Einsprüche hat, wird die Regelung in Österreich als Gesetz verabschiedet. Klagen von Privatpersonen wären dann zwar rechtlich möglich, aber chancenlos, sind sich Experten sicher.(via
kurier.at)
m.kadlicz - 11. Jan, 07:19
Was machen Rechtsanwälte am Montag Vormittag ?
Offenbar nicht Schifahren; Ich hab' nämlich keinen einzigen Kollegen entdeckt :-)
Und hier die Bilder:

m.kadlicz - 9. Jan, 20:48
Gut, dass ein langes Wochenende kommt, weil ich spiel' heute ab 14:30 ein Fussballturnier und zwar
hier. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich einen schweren Muskelkater davontrage liegt bei etwa 98,7 %. Einziger Ausweg: Eine frühe Verletzung.
m.kadlicz - 5. Jan, 07:44
Was ich nach einem anstrengenden Tag sehr empfehlen kann:
Hemdenbügeln bei
dieser Musik. Wellness pur.
m.kadlicz - 5. Jan, 07:28
BGBl. II Nr. 479/2005 Brau- und Getränketechnik-Ausbildungsordnung vom 30.12.2005, also schon ein bissl abgestanden. Aber hohe Ziele:
Bei der Ausbildung in den fachlichen Kenntnissen und Fertigkeiten ist ( unter besonderer Beachtung der betrieblichen Erfordernisse und Vorgaben ( auf die Persönlichkeitsbildung des Lehrlings zu achten, um ihm die für eine Fachkraft erforderlichen Schlüsselqualifikationen bezüglich Sozialkompetenz (wie Offenheit, Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit), Selbstkompetenz (wie Selbsteinschätzung, Selbstvertrauen, Eigenständigkeit, Belastbarkeit), Methodenkompetenz (wie Präsentationsfähigkeit, Rhetorik in deutscher Sprache, Verständigungsfähigkeit in den Grundzügen der englischen Sprache) und Kompetenz für das selbst gesteuerte Lernen (wie Bereitschaft, Kenntnis über Methoden, Fähigkeit zur Auswahl geeigneter Medien und Materialien) zu vermitteln. Als Anwalt hat man's da richtig leicht.
m.kadlicz - 5. Jan, 07:26
Informationen und Inhalte auf die ich ohne weiteres verzichten könnte:
- Prinz William schmust in der Öffentlichkeit (orf.at)
- Frauen über 40 kaufen meiste Mode (kurier.at)
-
- Humorfreier Witz des Tages in der Krone (krone.at)
m.kadlicz - 5. Jan, 07:22
Aus einer Strafanzeige: Durch das vorangeführte Verhalten des NN wurde die öffentliche Ordnung vor dem Gasthaus H gestört und rief bei den anwesenden Gasthausbesuchern Ärgernis hervor.
Dass dieses Verhalten (eine Körperverletzung) anderen Gästen überhaupt aufgefallen ist findet sich zwar nicht im Akt, aber das ist ja scheinbar nicht so wichtig. Weil eine kleine Verwaltungsstrafe - neben dem Strafverfahren - geht immer, meint die Polizei offenbar.
m.kadlicz - 4. Jan, 10:42
Ich danke für Ihr Schreiben vom 23.11.05.
Ihre Argumentation zu den geltend gemachten Pflegekosten kann ich nicht teilen. Nach herrschender Rechtssprechung ( 2 Ob 99/02a) sind ersatzfähig die Bruttokosten einer Pflegeleistung durch professionelle Hilfskräfte, auch wenn die Pflege durch Familienmitglieder durchgeführt wurde.Jetzt hätte ich doch gehofft, dass sich der Referent die Entscheidung, die ich ihm als Link gleich mitgeliefert habe durchliest.
Aber...folgende Antwort:
Ein "Ankauf" von Pflegeleistungen hat ja nicht stattgefunden, sondern es ist die Pflege von Familienbmitgliedern durchgeführt worden. Aus diesem Grund kann auch nicht der Stundensatz einer konzessionierten Pflegeinstitution zugrunde gelegt werden.Ich fühle mich also ignoriert und werde halt klagen müssen.
m.kadlicz - 2. Jan, 08:54
Für alle die heute lieber nichts arbeiten möchten empfehle ich
diese Seite.
Listen and repeat ! hab' ich dort gefunden :-)
m.kadlicz - 2. Jan, 07:57
DDr. Otto Pfersmann vereidigt die Beamtenschaft in der
Presse.
Das wesentliche Element des Beamtenstatus ist damit keineswegs eine Privilegierung, sondern die Garantie der Gesetzesausführung im Sinne des Gemeinwohls. Da dies zu Neutralität und Objektivität verpflichtet, erfordert seine Ausgestaltung besondere Regeln, nicht umgekehrt. Der Kündigungsschutz ist daher ebenso wenig ein unbegründetes Vorrecht wie etwa das Disziplinarrecht, sondern eine Sicherung der von Einzel- und Gruppeninteressen unabhängigen Amtsausübung gegenüber dem Bürger.
m.kadlicz - 2. Jan, 07:49
Traurig eigentlich wenn der Bundespräsident in seiner Neujahrsansprache dazu ermahnen muss ein VfGH-Urteil (
nämlich dieses) umzusetzen. (
via Kurier.at)
Aber was bleibt ihm übrig, wenn
ein paar Verwirrte meinen, dass sie das nicht ganz so eng sehen werden.
m.kadlicz - 2. Jan, 07:43
764 Menschen haben 2005 auf Österreichs Straßen ihr Leben gelassen.
Das Innenministerium spricht von der "bisher absolut niedrigsten Zahl seit Beginn der Aufzeichnungen" vor 55 Jahren.Verschiedenste Schritte wie Licht am Tag, Vormerksystem, Section Control, Verkehrsbeeinflussungsanlagen, Geisterfahrerwarnsystemen, Führerscheinreform, Kampagnen und Rekordinvestitionen in die Verkehrsinfrastruktur hätten den beabsichtigten Effekt gebracht.
Den wesentlichsten Beitrag zu der verbesserten Statistik hat nach meiner Meinung die Automobilindustrie beigetragen. Autos werden ständig sicherer. Selbst "kleine Hüpfer" machens nicht mehr unter 4 Airbags, ESP, ABS ...
Das lese ich nur ganz selten wenn diese Statistiken veröffentlicht werden.
m.kadlicz - 2. Jan, 07:35
Wie blöd muss man eigentlich sein, damit man bei Schneefall und Schneefahrbahn auf etwa 5 m auffährt ? Hätte ich bremsen müssen wäre der hinter mir Fahrende unweigerlich in mein Auto gekracht.
Für alle die es noch nicht wissen: Es gibt physikalische Grenzen beim Autofahren ! Bei 5 m Abstand und Tempo 50 kann man gar nicht so aufmerksam fahren und so schnell reagieren, dass ein Aufprall ausbleibt.
m.kadlicz - 2. Jan, 07:21